Lateral Stepper

Der Lateral Stepper ist ein Fitnessgerät, mit dem man wie bei gewöhnlichen Steppern Treppen steigt, jedoch wird dies durch eine deutliche Seitenbewegung ergänzt. Es trainiert den ganzen Körper und nicht nur einzelne Partien.

Worauf sollte man beim Kauf eines Lateral Steppers achten? 

Beim Kauf eines Lateral Steppers muss man sich die Stoßdämpfer genau ansehen.Tritt man in die Pedalen, sollten diese jeden Schritt sanft hydraulisch dämpfen. So werden die Gelenke geschont und nicht wie beim Jogging schädlichen Stößen ausgesetzt. Das Leteral Stepper sollte in jedem Fall Handgriffe besitzen, denn dann muss man nicht mehr freihändig sein Gleichgewicht ausbalancieren. Man sollte darauf achten, dass man mit dem gewählten Fitnessgerät die Trainingszeit, die Anzahl der Steps pro Trainingseinheit und die Anzahl der Steps gesamt, den Kalorienverbrauch im Durchschnitt, den Puls und den Körperfettwert anzeigen lassen kann. So hat man immer einen schnellen Überblick über sein Training und die Körperbelastung und hat dies auch besser unter Kontrolle.

Wenn mehrere Personen den Letaral Stepper benutzen wollen, sollte man darauf achten, dass die Möglichkeit besteht, mehrere Datensätze gleichzeitig zu speichern. In moderneren Fitnessgeräten kann man sein Trainingsziel speichern, so weiß man immer gleich, ob man seinen Plan erfolgreich gemeistert hat oder mehr Training erforderlich ist. Das Fitnessgerät soll ein Tüv-Siegel besitzen. Um seinen Fußboden zu schonen, sollte man eine Unterlegmatte, welche oft auch schon beim Kauf bereits vorhanden ist, unter das Fitnessgerät legen.

Training mit dem Leteral Stepper 

Das Tolle am Lateral Stepper ist, dass man auch nur beim kurzen Vorbeigehen ein bißchen trainieren kann. Das Training ist durch die Seitenbewegung wirkungsvoller als herkömmlichen Steppern. Fitnessexperten sprechen sich voll und ganz für das Treppen steigen aus. Sie sagen darüber, dass es eine der besten Ganzkörperübungen sei. Wichtige Organe wie Herz und Lunge werden gestärkt. Die Kondition wird verbessert. Es werden zahlreiche Kalorien verbrannt (ca. 250% mehr als beim Schwimmen in der gleichen Zeit), so purzeln auch überflüssige Pfunde. Durch die zusätzliche Seitenbewegung werden neben der Beinmuskulatur die Muskeln von Hüften, Gesäß und Rücken trainiert. Es bietet auch den Vorteil, dass die Belastung, vor allem an den Gelenken, nicht so sehr beansprucht wie bei anderen Sportarten, z.B. wie beim Jogging.